Memorandum zwischen Republik Armenien, Land Brandenburg und Lepsiushaus Potsdam

Seit 2023 fördern das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Sport der Republik Armenien und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK) im Lepsiushaus Potsdam wissenschaftliche Forschung im Rahmen des Memorandums „Deutsche Täter und Helfer im Osmanischen Reich: Erinnerungen und Erzählungen in armenischsprachigen Quellen/ aus armenischer Perspektive".
Am 19.01.2026 wurde dieses Memorandum im Lepsiushaus Potsdam von S. E. Botschafter Viktor Yengibaryan Brandenburgs Kultur- und Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle und der Direktor des Lepsiushauses, Dr. Roy Knocke erneuert und damit das erfolgreiche Projekt mit einer Förderung von 30.000 € um weitere zwei Jahre verlängert.
Die Ergebnisse dieser Forschungsarbeit sind bisher die Buchpublikation „Humanismus und christliche Barmherzigkeit Geschichte der deutschen Missionen für die Armenier im Osmanischen Reich 1896–1919“ und eine entsprechende Wanderausstellung zum Thema (Dr. Hayk Martirosyan, Lepsiushauses Potsdam).
